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T wie TESLA

Tagebuch eines Tesla-Fahrers…

Unter Strom

Am ersten Tag mit meinem Model 3 war ich natürlich zusammen mit Manuela unterwegs. Und habe fast das Haus vom Schwiegervater abgefackelt… ;)

2 Minuten

Gefahrenschild an einem Verteilerkasten

Das relativ gute Wetter in Köln galt es auszukosten. Und als wir so grillend im Garten saßen, fiel mein Blick auf die Verlängerung an der Schuko-Außensteckdose. Man könnte doch mal testen, das Model 3 an einer normalen Steckdose laden und den UMC (“Universal Mobile Connector”) zu testen.

Gesagt, getan - wenige Minuten später hing der Tesla am Haus. Ganze 43 Minuten ging alles gut, dann rochen wir etwas - es roch nicht gut! Nach 1,45 geladenen kWh verabschiedete sich die Steckdose, genauer gesagt: Der Steckdosenverteiler, der in der Dose steckte. In der ganzen Euphorie haben wir leider nicht darauf geachtet, diesen vor dem Ladevorgang zu entfernen.

Standardmäßig zieht das Model 3 16 A aus der Steckdose. Das kann gutgehen, muss aber nicht. Die Steckdosen in Europa sind nicht auf diese Dauerbelastung ausgelegt, was auch zur Überlastung beigetragen hat. Die Stromstärke lässt sich im Fahrzeug herunterregeln, bei Verwendung des UMC an einer Steckdose sollten 10 A nicht überschritten werden.

Die Ladezeit ist übrigens wirklich schlimm: Mehr als 10 km werden pro Stunde nicht geladen. Das stört mich aber relativ wenig, da ich die nächsten Monate erstmal am Supercharger verbringen werde und meine Wallbox bereits zu Hause auf die Installation wartet. Gestern ging es erstmal nur darum, zu testen - und das hat (zumindest rein technisch betrachtet) geklappt. ;)

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Über mich

“T wie TESLA” ist ein Blog von Marcel aus der Supercharger-Stadt Erftstadt bei Köln. Ein Tesla-Fan schreibt für Tesla-Fans über seine persönlichen Erfahrungen mit dem Model 3.